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C efalù ist eines der suggestivsten Küstenstädtchen Siziliens, mit einem malerischen kleinen Hafen, von dem man auf die charakteristischen alten Mauern der befestigten Altstadt sieht, deren Häuser zum Meer hin unter ihren Bögen Platz bieten, um den ankommenden Booten Schutz zu geben. Die Stadt liegt zentral an der Nordküste Siziliens und hier endet der Golf von Termini Imerese. Im Osten wird die auf einer kleinen Halbinsel liegende Stadt von dem Felsen beherrscht, der auf Italienisch “Rocca” genannt wird, ein großer Kalkfelsen, der majestätisch über dem Meer liegt. Die Sommer sind gemäß dem typisch mediterranen Klima trocken und heiß, allerdings werden die Temperaturen von Winden abgemildert, und die Winter sind mild mit mäßig Regen. Cefalù ist ein Ort, der bei Touristen, seien es Italiener oder seien es Ausländer, gleichermaßen beliebt ist. Auch die Sizilianer lieben es, Ausflüge in dieses Städtchen zu unternehmen. Inmitten des Naturschutzgebietes “Parco delle Madonie” gelegen, bietet der berühmte Badeort eine große Auswahl an Sand- oder Felsstränden und ist nicht weit entfernt von den Bergen und ihren bekannten Bergdörfchen . |
Die Kathedrale von Cefalù
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Der öffentliche Waschplatz von Cefalù
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Das Gebäude Osterio Magno von Cefalù
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Das Museum Mandralisca von Cefalù
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Der Diana-Tempel von Cefalù
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Die Burg von Cefalù
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Die Umgebung von CefalùWenig mehr als 10 km von Cefalù entfernt liegt die Wallfahrtskirche von Gibilmanna. Man erreicht die Wallfahrtskirche über eine kurvige Straße, die von üppiger mediterraner Macchia gesäumt ist. Der Name des Ortes stammt aus dem Arabischen, denn “gebel” bedeutet auf Arabisch “Berg”. Das Gebiet um Gibilmanna ist bekannt für die Produktion von “Manna”, das aus der Rinde der Esche gewonnen wird. Die Wallfahrtskirche wurde im 17. Jahrhundert erbaut und ist Teil eines Gebäudes, das von Kapuzinermönchen bewohnt wird und auch ein kleines, aber interessantes Museum beherbergt. Ca. 20 km von Cefalù liegt inmitten des Madonie-Gebirges das kleine Bergdorf Gratteri mit einem intakten mittelalterlichen Kern. Um den Ort herum erstrecken sich dichte Wälder, die zum Spaziergang einladen. |




Die Kathedrale von Cefalù wurde 1131 von Roger II. gegründet und von islamischen Architekten und Arbeitern erbaut. Der Bau war von byzantinischen liturgischen Vorschriften geprägt und wurde nach einem Zeitraum des Niedergangs 1267 renoviert. Das Gebäude ist grundsätzlich intakt erhalten geblieben, und das Innere des Doms ist dreischiffig. Die drei Schiffe sind durch sechzehn Säulen mit Kapitellen in sizilianisch-normanischem Stil geteilt. Die Apsis ist mit wunderschönen Goldmosaiken ausgestattet. Der Christus Pantokrator, der alles andere überragt, ist ein großartiges Kunstwerk, das den oberen Teil der Apsis beherrscht. Darunter kann man die aufwändigen Mosaiken im byzantinischen Stil der Jungfrau zwischen den vier Erzengeln und den zwölf Aposteln bewundern. An den Seiten des Chors sind weitere schöne Mosaiken vom Ende des 13. Jahrhunderts zu sehen, die Propheten, Heilige und Patriarchen darstellen.







