Von Sofia Miccichè

Zwei Hotels voller Charme erwarten den Reisenden in Cefalù, zwei Hotels, die wie dazu geschaffen sind, dem Reisenden, der das Glück hat, diesen grünen Teil der sizilianischen Küste zu besuchen, in unauslöschlicher Erinnerung zu bleiben.

Zwei so unterschiedlich wie der Sonnenauf- und der Sonnenuntergang, wie das Morgen- und das Abendland, wie das Meer und das Land. Im Osten des Felsens, der das Symbol der normannischen Ortschaft ist, liegt das Hotel "Le Calette" an dem Vorgebirge Calura. Das Wort Calette kommt aus dem arabischen Wort Kalur und bedeutet leuchtendes Gestade des Ostens. Niedrige, mediterrane Bauten, rote Bougainville auf weißem Verputz und Dattelpalmen um einen kleinen Platz herum, der von mittelalterlichem Pflaster bedeckt ist, der Duft nach Jasmin und die Atmsosphäre der unvergänglichen Tage eines Meeresurlaubs.

Von den 60 komfortablen Zimmern gehen die im Erdgeschoss direkt auf den Hof, der das Schwimmbad umgibt oder auf den Rasen, der zu dem kleinen Strand hin abfällt, der nur für unsere Gäste reserviert ist, In dem unglaublich kristallklaren Meerwasser spiegeln sich die Pinien und die mediterrane Macchia. Die traditionelle Küche schenkt dem Gast das Vergnügen, echte sizilianische Speisen zu probieren, und deren Geschmack und Einfachheit lassen den Duft und die Farben der medi¬terranen Kultur wiederentdecken.

Auf der anderen Seite des Felsens befindet sich inmitten des Golfs von Cefalù oberhalb des Ortes das Hotel "Alberi del Paradiso". Die sonnige Mühlenstraße (Via dei Mulini) schlängelt sich zwischen Olivenbäumen und Orangenbäumen den Hügel hinauf, entlang eines Bächleins und eines kleinen Kanals, der jahrhundertelang alle Wassermühlen, die sich entlang der ansteigenden Straße befinden, mit Wasser versorgt hat. Drei dieser Mühlen befinden sich heute inmitten der Gärten des Hotels. Im Frühling kann einen der Duft des Jasmins sowie die Melodie des gurgelnden Wassers, das Laubwerk der Pappeln und die Vögel, die den Garten mit seinen Palmen und jahrhundertalten Johannisbrotbäumen bevölkern, betäuben. Der Blick auf die normannische Kathedrale, die sich von dem intensiven Blau des tyrrhenischen Meers abhebt, ist unvergleichlich. Der Bau, die Farben und das Material des Hotels erinnern bis in die kleinsten Elemente an die sizilianische Landschaft und die sizilianische Geschichte.

Besonders ungewöhnlich ist das Klimatisierungssystem, das die Kühlsysteme, die schon zu arabischer Zeit (siehe: die Zisa in Palermo) verwendet wurden, mit den modernsten Technologien vermischt, um Ihr absolutes Wohlbefinden zu garantieren, sowohl in den Gemeinschaftsräumen als auch in den 55 Hotelzimmern.
Die sizilianischen Traditionen spiegeln sich auch in der Einrichtung wider wie bei den Keramiken von Caltagirone, von Burgio und von Santo Stefano. Der letztgenannte Ort ist nur wenig mehr als 20 km von Cefalù entfernt. Auch bei der Zubereitung der Speisen spurt man die sizilianische Kultur und die Liebe für die typischen Produkte dieser großzügigen Insel, wie unser Chefkoch Roberto Bonvissuto in seiner schmackhaften und raffinierten Küche beweist.

Hotel Resorts

 

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